Der Schläfer.
Informatik-Vorlesungen bieten immer wieder Gelegenheit zur intensiven Studie des Verhaltens seltener Spezies in ungewohnter Umgebung. Man befindet sich schließlich im Sammelbecken der seltsamsten Freaks der gesamten Uni – GeistSozis haben wir ja recht wenige hier in Karlsruhe.
Die besonders herausstechende Art des Homo Gameboyensis – erkennbar an den langen Zottelhaaren, der ständig gefüllten Brotdose und einem Sicherheitsabstand von mindestens fünf Metern zu anderen Menschen (richtig, ein typischer Info…) –, auch unter dem Namen „Der Schläfer“ bekannt, machte seinem Titel heute wieder alle Ehre. Sein unruhiger Schlaf, in dem sein Kopf immer wieder in Zeitlupe nach links wegsank, um dann reflexartig wieder nach oben gezogen zu werden, lässt sich in Worten kaum beschreiben. Aber es war amüsant genug, um mindestens fünf Folien zum Thema „Laufzeitanalyse von Rand-Quicksort“ zu verpassen.
Wobei eigentlich fast alles interessant genug wäre, um einen von dem Thema abzulenken…
Die besonders herausstechende Art des Homo Gameboyensis – erkennbar an den langen Zottelhaaren, der ständig gefüllten Brotdose und einem Sicherheitsabstand von mindestens fünf Metern zu anderen Menschen (richtig, ein typischer Info…) –, auch unter dem Namen „Der Schläfer“ bekannt, machte seinem Titel heute wieder alle Ehre. Sein unruhiger Schlaf, in dem sein Kopf immer wieder in Zeitlupe nach links wegsank, um dann reflexartig wieder nach oben gezogen zu werden, lässt sich in Worten kaum beschreiben. Aber es war amüsant genug, um mindestens fünf Folien zum Thema „Laufzeitanalyse von Rand-Quicksort“ zu verpassen.
Wobei eigentlich fast alles interessant genug wäre, um einen von dem Thema abzulenken…
UlfsHeizung - 9. Mai, 19:54